top of page
Line-up
Freitag 17.07.

Jô
17.30 Uhr
Jô ist eine portugiesisch-brasilianische Independent-Künstlerin aus Genf, die eine einzigartige Fusion aus Reggae, Rap und brasilianischen Einflüssen bietet. Ihr Musikprojekt schlägt eine Brücke zwischen den Kulturen und verbindet moderne Klänge mit traditionellen Wurzeln. Ihre Musik vermittelt eine scharfsinnige und poetische Gesellschaftskritik, feiert die Einheit und trägt die lebendige Erinnerung an die brasilianische Kultur in die Welt. Angetrieben vom spirituellen Geist des Reggae, hallt sie als Aufruf zu Liebe, Stärke und Hoffnung wider. Mit ihrer fesselnden Bühnenpräsenz hat sich Jô schnell in der Independent-Musikszene etabliert und ein treues Publikum gewonnen. Sie kann über 12 Millionen Aufrufe auf YouTube und über 157.000 Follower auf Instagram vorweisen. Ihre EP „Brasil Conexão Genève“, in Zusammenarbeit mit Evidence Music und produziert von Derrick Sound und Little Lion Sound, unterstreicht ihre musikalische Identität und ihr einzigartiges Universum.
1
Biografie
Jô, 24, ist eine portugiesisch-brasilianische Künstlerin, die sich seit ihrer Kindheit für Musik begeistert.
Sie begann mit neun Jahren Musik zu machen und erhielt ein Stipendium für das Sintra-Konservatorium in Lissabon, wo sie Klavier und Gesang lernte und sich eine solide musikalische Grundlage aneignete.
Nach ihrer Ankunft in Genf tauchte Jô in die Welt des Freestyle-Rap ein und sog die lokale Musikszene auf, indem sie mit anderen Rappern auf der Straße auftrat und täglich an den Jam-Sessions der Stadt teilnahm.
Diese Erfahrungen halfen ihr jahrelang, ihren eigenen Stil zu entwickeln und ihre musikalische Identität zu finden.
Umgeben von DJs, Sängern, Vinyl-DJs und Freunden, die ihre Liebe und Wertschätzung für die brasilianische Kultur teilen, lässt sich Jô von tiefgreifenden und kraftvollen Einflüssen inspirieren. MPB, Funk, Forró, Reggae, Raggamuffin, Dub und Rap prägen sie nachhaltig. Diese Genres, durchdrungen von Geschichte und Rebellion, hallen in ihr wider wie Echos ihrer eigenen Suche: die Stimme Brasiliens in die Welt hinauszutragen. Jede Note, jedes Wort wird zu einer Hommage an die Wurzeln, die sie beleben und prägen. In nur zwei Jahren hatte Joana bereits die Gelegenheit, in bedeutenden Konzerthäusern und auf Festivals wie der Alhambra, den Plains des Wattes, der Fête de la Musique und der Pachamama Connexion in Genf aufzutreten. Sie sang außerdem in legendären Häusern wie dem Cabaret Sauvage in Paris. Darüber hinaus trat sie beim Bloom Festival in Malta und den Rencontres et Racines in Frankreich auf. Joana erreichte mit ihren ersten Kompositionen ein weltweites Publikum – eine beispiellose Leistung, die ihre Erwartungen übertrifft und weit mehr als nur persönlichen Erfolg darstellt. Es ist ein Sieg für Brasilien, ein lebendiges Zeugnis dafür, dass die brasilianische Kultur es verdient, weltweit gehört und gefeiert zu werden. Mit dieser Überzeugung setzt sie ihre künstlerische Reise fort, bewaffnet mit ihrer Stimme und ihrer Leidenschaft, in der Hoffnung, andere Seelen durch ihre Klänge und Worte zu inspirieren.
Jô ist eine portugiesisch-brasilianische Independent-Künstlerin aus Genf, die eine einzigartige Fusion aus Reggae, Rap und brasilianischen Einflüssen bietet. Ihr Musikprojekt schlägt eine Brücke zwischen den Kulturen und verbindet moderne Klänge mit traditionellen Wurzeln. Ihre Musik vermittelt eine scharfsinnige und poetische Gesellschaftskritik, feiert die Einheit und trägt die lebendige Erinnerung an die brasilianische Kultur in die Welt. Angetrieben vom spirituellen Geist des Reggae, hallt sie als Aufruf zu Liebe, Stärke und Hoffnung wider. Mit ihrer fesselnden Bühnenpräsenz hat sich Jô schnell in der Independent-Musikszene etabliert und ein treues Publikum gewonnen. Sie kann über 12 Millionen Aufrufe auf YouTube und über 157.000 Follower auf Instagram vorweisen. Ihre EP „Brasil Conexão Genève“, in Zusammenarbeit mit Evidence Music und produziert von Derrick Sound und Little Lion Sound, unterstreicht ihre musikalische Identität und ihr einzigartiges Universum.
1
Biografie
Jô, 24, ist eine portugiesisch-brasilianische Künstlerin, die sich seit ihrer Kindheit für Musik begeistert.
Sie begann mit neun Jahren Musik zu machen und erhielt ein Stipendium für das Sintra-Konservatorium in Lissabon, wo sie Klavier und Gesang lernte und sich eine solide musikalische Grundlage aneignete.
Nach ihrer Ankunft in Genf tauchte Jô in die Welt des Freestyle-Rap ein und sog die lokale Musikszene auf, indem sie mit anderen Rappern auf der Straße auftrat und täglich an den Jam-Sessions der Stadt teilnahm.
Diese Erfahrungen halfen ihr jahrelang, ihren eigenen Stil zu entwickeln und ihre musikalische Identität zu finden.
Umgeben von DJs, Sängern, Vinyl-DJs und Freunden, die ihre Liebe und Wertschätzung für die brasilianische Kultur teilen, lässt sich Jô von tiefgreifenden und kraftvollen Einflüssen inspirieren. MPB, Funk, Forró, Reggae, Raggamuffin, Dub und Rap prägen sie nachhaltig. Diese Genres, durchdrungen von Geschichte und Rebellion, hallen in ihr wider wie Echos ihrer eigenen Suche: die Stimme Brasiliens in die Welt hinauszutragen. Jede Note, jedes Wort wird zu einer Hommage an die Wurzeln, die sie beleben und prägen. In nur zwei Jahren hatte Joana bereits die Gelegenheit, in bedeutenden Konzerthäusern und auf Festivals wie der Alhambra, den Plains des Wattes, der Fête de la Musique und der Pachamama Connexion in Genf aufzutreten. Sie sang außerdem in legendären Häusern wie dem Cabaret Sauvage in Paris. Darüber hinaus trat sie beim Bloom Festival in Malta und den Rencontres et Racines in Frankreich auf. Joana erreichte mit ihren ersten Kompositionen ein weltweites Publikum – eine beispiellose Leistung, die ihre Erwartungen übertrifft und weit mehr als nur persönlichen Erfolg darstellt. Es ist ein Sieg für Brasilien, ein lebendiges Zeugnis dafür, dass die brasilianische Kultur es verdient, weltweit gehört und gefeiert zu werden. Mit dieser Überzeugung setzt sie ihre künstlerische Reise fort, bewaffnet mit ihrer Stimme und ihrer Leidenschaft, in der Hoffnung, andere Seelen durch ihre Klänge und Worte zu inspirieren.

SAMORA presents female reggae voices
19.15 UHR
Acht Jahre nachdem Samora selbst Teil der wunderbaren Female Reggae Voices-Konzertserie war, kehrt sie 2026 mit einer besonderen Vision zurück: Für eine exklusive Sommer-Minitour versammelt sie drei ihrer internationalen Co-Reggae-Queens und feiert gemeinsam mit ihnen musikalische Vielfalt, weibliche Stärke und die verbindende Kraft von Reggae.
Als Gäste lädt Samora drei herausragende Sängerinnen ein, mit denen sie jeweils einen gemeinsamen Song für ihr aktuelles Album «Elevation» aufgenommen hat: Yeza aus Jamaika, Zoe Mazah aus Deutschland und Ammoye aus Kanada. Jede dieser Kollaborationen steht für eine eigene stilistische Facette – von Dancehall über Ska bis Roots Reggae. Mit Yeza entstand der energiegeladene Dancehall-Track «Mind No More», mit Ammoye der ska-inspirierte Song «More Reggae (Funk It Up)», und gemeinsam mit Zoe Mazah die kraftvolle Reggae-Hymne «Queens».
Wo Samora 2018 selbst noch als Gast der Female Reggae Voices auf der Bühne stand und ihre eigene Karriere spürbar an Dynamik gewann, ist sie heute nebst treibender Kraft der Show auch Gastgeberin. Bekannt für ihre explosiven, energiegeladenen Live-Auftritte, die das Publikum vom ersten Beat an in den Bann zieht, öffnet sie die Bühne für ihre Co-Reggae-Queens und gibt ihnen den Raum, ihre Stimmen weit über vertraute Szenen hinaus erklingen zu lassen.
In einer Festivallandschaft, die nach wie vor stark männerdominiert ist, setzt das Female Reggae Voices-Konzept dadurch ein bewusstes Zeichen: Reggae von Frauen soll sichtbarer, hörbarer und selbstverständlicher Teil des Musikwelt werden.
Die Female Reggae Voices-Mini-Tour knüpft bewusst an ihre Geschichte an: Sie beginnt dort, wo sie 2018 endete – beim wunderbaren Reeds Festival. Auch das Festival Am Schluss, bereits damals Teil der Tour, ist 2026 erneut Gastgeber hochkarätiger Reggae-Kultur.
Weitere Stationen sind ausgewählte Festival-Highlights in Europa: das kultige Downtown Festival auf Wangerooge, das vielfach als schönstes Reggae-Festival Europas gefeierte Reggaejam sowie das renommierte Ostroda Reggae Festival in Polen.
Vier Künstlerinnen, vier Länder, eine gemeinsame Vision – ein Sommer voller Roots, Groove und internationaler Reggae-Magie, präsentiert von Samora und ihrer grossartigen Live-Band.
2. Festivalankündigung
2026 bringt Samora eine ganz besondere Reggae-Reise auf die Festivalbühnen Europas: Gemeinsam mit drei internationalen Sängerinnen präsentiert sie eine exklusive Sommer-Minitour, die musikalische Vielfalt, Sisterhood und pure Reggae-Energie vereint.
Mit dabei sind Yeza (Jamaika), Zoe Mazah (Deutschland) und Ammoye (Kanada) – drei Künstlerinnen, mit denen Samora auch auf ihrem aktuellen Album «Elevation» zusammenarbeitet. Live treffen dabei unterschiedliche Styles aufeinander: der treibende Dancehall-Sound von «Mind No More» (mit Yeza), der ska-gefärbte Groove von «More Reggae (Funk It Up)» (mit Ammoye) und die kraftvolle Reggae-Hymne «Queens» (mit Zoe Mazah).
Der Tourauftakt findet am Reeds Festival statt – dort, wo die ursprüngliche Female Reggae Voices-Reise 2018 ihren Abschluss fand. Auch das Festival Am Schluss kehrt als bewährte Station zurück. Ergänzt wird die Tour durch Auftritte beim Downtown Festival auf Wangerooge, beim legendären Reggaejam sowie beim Ostroda Reggae Festival in Polen.
Ein besonderes Live-Erlebnis voller Wärme, Vielfalt und internationalem Reggae-Spirit.
War Samora 2018 noch selbst Teil der Female Reggae Voices und erlebte hier einen entscheidenden Karriereschub, übernimmt sie heute die Gastgeberinnenrolle. Sie schafft – integriert in ihre energetische Live-Show – eine Plattform für ihre Co-Reggae-Queens und macht sichtbar, was in der Festivalwelt noch zu oft unterrepräsentiert ist.
Female Reggae Voices steht für mehr Sichtbarkeit, mehr Vielfalt – und für Reggae von Frauen, die gehört werden wollen.
Acht Jahre nachdem Samora selbst Teil der wunderbaren Female Reggae Voices-Konzertserie war, kehrt sie 2026 mit einer besonderen Vision zurück: Für eine exklusive Sommer-Minitour versammelt sie drei ihrer internationalen Co-Reggae-Queens und feiert gemeinsam mit ihnen musikalische Vielfalt, weibliche Stärke und die verbindende Kraft von Reggae.
Als Gäste lädt Samora drei herausragende Sängerinnen ein, mit denen sie jeweils einen gemeinsamen Song für ihr aktuelles Album «Elevation» aufgenommen hat: Yeza aus Jamaika, Zoe Mazah aus Deutschland und Ammoye aus Kanada. Jede dieser Kollaborationen steht für eine eigene stilistische Facette – von Dancehall über Ska bis Roots Reggae. Mit Yeza entstand der energiegeladene Dancehall-Track «Mind No More», mit Ammoye der ska-inspirierte Song «More Reggae (Funk It Up)», und gemeinsam mit Zoe Mazah die kraftvolle Reggae-Hymne «Queens».
Wo Samora 2018 selbst noch als Gast der Female Reggae Voices auf der Bühne stand und ihre eigene Karriere spürbar an Dynamik gewann, ist sie heute nebst treibender Kraft der Show auch Gastgeberin. Bekannt für ihre explosiven, energiegeladenen Live-Auftritte, die das Publikum vom ersten Beat an in den Bann zieht, öffnet sie die Bühne für ihre Co-Reggae-Queens und gibt ihnen den Raum, ihre Stimmen weit über vertraute Szenen hinaus erklingen zu lassen.
In einer Festivallandschaft, die nach wie vor stark männerdominiert ist, setzt das Female Reggae Voices-Konzept dadurch ein bewusstes Zeichen: Reggae von Frauen soll sichtbarer, hörbarer und selbstverständlicher Teil des Musikwelt werden.
Die Female Reggae Voices-Mini-Tour knüpft bewusst an ihre Geschichte an: Sie beginnt dort, wo sie 2018 endete – beim wunderbaren Reeds Festival. Auch das Festival Am Schluss, bereits damals Teil der Tour, ist 2026 erneut Gastgeber hochkarätiger Reggae-Kultur.
Weitere Stationen sind ausgewählte Festival-Highlights in Europa: das kultige Downtown Festival auf Wangerooge, das vielfach als schönstes Reggae-Festival Europas gefeierte Reggaejam sowie das renommierte Ostroda Reggae Festival in Polen.
Vier Künstlerinnen, vier Länder, eine gemeinsame Vision – ein Sommer voller Roots, Groove und internationaler Reggae-Magie, präsentiert von Samora und ihrer grossartigen Live-Band.
2. Festivalankündigung
2026 bringt Samora eine ganz besondere Reggae-Reise auf die Festivalbühnen Europas: Gemeinsam mit drei internationalen Sängerinnen präsentiert sie eine exklusive Sommer-Minitour, die musikalische Vielfalt, Sisterhood und pure Reggae-Energie vereint.
Mit dabei sind Yeza (Jamaika), Zoe Mazah (Deutschland) und Ammoye (Kanada) – drei Künstlerinnen, mit denen Samora auch auf ihrem aktuellen Album «Elevation» zusammenarbeitet. Live treffen dabei unterschiedliche Styles aufeinander: der treibende Dancehall-Sound von «Mind No More» (mit Yeza), der ska-gefärbte Groove von «More Reggae (Funk It Up)» (mit Ammoye) und die kraftvolle Reggae-Hymne «Queens» (mit Zoe Mazah).
Der Tourauftakt findet am Reeds Festival statt – dort, wo die ursprüngliche Female Reggae Voices-Reise 2018 ihren Abschluss fand. Auch das Festival Am Schluss kehrt als bewährte Station zurück. Ergänzt wird die Tour durch Auftritte beim Downtown Festival auf Wangerooge, beim legendären Reggaejam sowie beim Ostroda Reggae Festival in Polen.
Ein besonderes Live-Erlebnis voller Wärme, Vielfalt und internationalem Reggae-Spirit.
War Samora 2018 noch selbst Teil der Female Reggae Voices und erlebte hier einen entscheidenden Karriereschub, übernimmt sie heute die Gastgeberinnenrolle. Sie schafft – integriert in ihre energetische Live-Show – eine Plattform für ihre Co-Reggae-Queens und macht sichtbar, was in der Festivalwelt noch zu oft unterrepräsentiert ist.
Female Reggae Voices steht für mehr Sichtbarkeit, mehr Vielfalt – und für Reggae von Frauen, die gehört werden wollen.


Headliner


Host
Samstag 18.07.


Los Billtones
13.30 Uhr
Die Band aus Zürich scheint wie aus der Zeit gefallen, denn Los Billtones haben eine
sehr genaue Vorstellung, wie sie klingen möchten: Wie die jamaikanischen
Rocksteady-Formationen aus den 60er und 70er Jahren, in der Zeit, als aus dem Ska
allmählich der Early Reggae hervorging. Satte Riddims, souliger Gesang und glühende
Tanzböden. Da bleibt kein Bein auf dem anderen. Ihre Inspiration stammt dabei direkt
von den damaligen Rocksteady-Grössen wie The Paragons, Keith&Tex oder dem jungen
Bob Marley.
Seit Februar 2023 ist die siebenköpfige Band mit Ihrem Erstling «For A While» unterwegs.
Genau ein Jahr später folgte im Winter 2024 die Doppelsingle “Back In Time/Put Your
Head On My Shoulder” als Vorgeschmack auf das nächste Album. Die Geschichten, die
die Band in ihren Songs erzählt, sind persönlich und trotzdem zeitlos. Mit dreistimmigem
Gesang singen Los Billtones über unerfüllte Liebe, Sehnsucht und Ho
nung, dazwischen
überbieten sich Orgel, Posaune und Gitarre gegenseitig mit herzzerreissenden Melodien.
Und tatsächlich: Die Aufnahmen klingen so, als hätte jemand auf dem Estrich eine
50-jährige Schallplatte gefunden, kurz den Staub weggepustet und anschliessend den
Plattenspieler aufgedreht. Better get ready, come do rock steady!
Die Band aus Zürich scheint wie aus der Zeit gefallen, denn Los Billtones haben eine
sehr genaue Vorstellung, wie sie klingen möchten: Wie die jamaikanischen
Rocksteady-Formationen aus den 60er und 70er Jahren, in der Zeit, als aus dem Ska
allmählich der Early Reggae hervorging. Satte Riddims, souliger Gesang und glühende
Tanzböden. Da bleibt kein Bein auf dem anderen. Ihre Inspiration stammt dabei direkt
von den damaligen Rocksteady-Grössen wie The Paragons, Keith&Tex oder dem jungen
Bob Marley.
Seit Februar 2023 ist die siebenköpfige Band mit Ihrem Erstling «For A While» unterwegs.
Genau ein Jahr später folgte im Winter 2024 die Doppelsingle “Back In Time/Put Your
Head On My Shoulder” als Vorgeschmack auf das nächste Album. Die Geschichten, die
die Band in ihren Songs erzählt, sind persönlich und trotzdem zeitlos. Mit dreistimmigem
Gesang singen Los Billtones über unerfüllte Liebe, Sehnsucht und Ho
nung, dazwischen
überbieten sich Orgel, Posaune und Gitarre gegenseitig mit herzzerreissenden Melodien.
Und tatsächlich: Die Aufnahmen klingen so, als hätte jemand auf dem Estrich eine
50-jährige Schallplatte gefunden, kurz den Staub weggepustet und anschliessend den
Plattenspieler aufgedreht. Better get ready, come do rock steady!


Slot 2


Slot 3


Slot 4


Headliner


Host
sonntag 19.07.


MEN OF THE YEAH!
12.15 Uhr
YEAH! Gibt es ein universelleres, international verständlicheres und positiveres Wort? Wohl kaum. Ursprünglich als umgangssprachliche Variante von „Yes“ aus dem Englischen bekannt, steht YEAH heute für weit mehr: Es ist Ausdruck von Freude, Zustimmung, Lebenslust – ein echtes Lebensgefühl!
Was also passiert, wenn man fünf Musiker mit genau diesem Spirit zusammenbringt? Genau: MEN OF THE YEAH!
Urban Reggae aus München
Die MEN OF THE YEAH – das sind Stefan Hagemeister (Gesang & Ukulele), Clemens Becker (Bass), Simon Zeller (Gitarre), Sebastian Böhme (Gitarre) und Erich Mayer (Schlagzeug & Gesang). Seit 2020 verbindet die Band aus München unterschiedlichste musikalische Hintergründe zu einem gemeinsamen Klang: positiver Urban Reggae, tanzbar, melodisch und mitreißend. Ihr Motto: „Alte Roots respektieren – dem aktuellen Sound verpflichtet.“ Das Ergebnis: Ein lässiger Mix aus modernen Beats, eingängigen Melodien und jeder Menge Feelgood-Vibes – Musik, bei der niemand stillsitzen kann.
Gute Vibes vom ersten Takt an
Gegründet im Februar 2020 – kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie – nutzten MEN OF THE YEAH die Zeit kreativ und veröffentlichten innerhalb kürzester Zeit fünf Live-Videos. Doch ihre wahre Stärke entfalten sie auf der Bühne: live, direkt, mit voller Energie.
Ob bei Festivals, Stadtfesten oder als Support für Szenegrößen – zuletzt teilten sie sich die Bühne mit den legendären The Wailers im Münchner Muffatwerk – die „MOTYs“ sorgen vom ersten Moment an für Stimmung, Bewegung und gute Laune. Ihr Sound bringt Menschen zusammen – generationsübergreifend und authentisch.
YEAH! Gibt es ein universelleres, international verständlicheres und positiveres Wort? Wohl kaum. Ursprünglich als umgangssprachliche Variante von „Yes“ aus dem Englischen bekannt, steht YEAH heute für weit mehr: Es ist Ausdruck von Freude, Zustimmung, Lebenslust – ein echtes Lebensgefühl!
Was also passiert, wenn man fünf Musiker mit genau diesem Spirit zusammenbringt? Genau: MEN OF THE YEAH!
Urban Reggae aus München
Die MEN OF THE YEAH – das sind Stefan Hagemeister (Gesang & Ukulele), Clemens Becker (Bass), Simon Zeller (Gitarre), Sebastian Böhme (Gitarre) und Erich Mayer (Schlagzeug & Gesang). Seit 2020 verbindet die Band aus München unterschiedlichste musikalische Hintergründe zu einem gemeinsamen Klang: positiver Urban Reggae, tanzbar, melodisch und mitreißend. Ihr Motto: „Alte Roots respektieren – dem aktuellen Sound verpflichtet.“ Das Ergebnis: Ein lässiger Mix aus modernen Beats, eingängigen Melodien und jeder Menge Feelgood-Vibes – Musik, bei der niemand stillsitzen kann.
Gute Vibes vom ersten Takt an
Gegründet im Februar 2020 – kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie – nutzten MEN OF THE YEAH die Zeit kreativ und veröffentlichten innerhalb kürzester Zeit fünf Live-Videos. Doch ihre wahre Stärke entfalten sie auf der Bühne: live, direkt, mit voller Energie.
Ob bei Festivals, Stadtfesten oder als Support für Szenegrößen – zuletzt teilten sie sich die Bühne mit den legendären The Wailers im Münchner Muffatwerk – die „MOTYs“ sorgen vom ersten Moment an für Stimmung, Bewegung und gute Laune. Ihr Sound bringt Menschen zusammen – generationsübergreifend und authentisch.


Slot 2


Headliner


Host
bottom of page

